Auf einen Blick Als erster Volksgarten im deutschsprachigen Raum entstand die Anlage nach Plänen des preußischen Gartendirektors Peter Joseph Lenné; bald steht das 200-jährige Jubiläum an. Spazierwege führen rund um das Gesellschaftshaus, heute als Haus der Musik ein Zentrum für Kulturveranstaltungen. In den zehn Schaugewächshäusern gedeihen rund 5.000 tropische und subtropische Pflanzen von sechs Kontinenten, dazwischen leben Kaimane, Pfeilgiftfrösche, Chamäleons und exotische Fische. Grundstock war die Sammlung des Industriellen Hermann Gruson ab 1891.
Den ersten Volksgarten im deutschsprachigen Raum gab es in Magdeburg. Im Klosterbergegarten, der nächstes Jahr sein 200-jähriges Jubiläum feiert, wurden die ausgefeilten Pläne des Direktors der königlich-preußischen Gärten, Peter Joseph Lenné, umgesetzt. Auf den Spazierwegen rund um das prachtvolle Gesellschaftshaus kann man sich gut vorstellen, wie die Magdeburgerinnen und Magdeburger hier einst mit Zylinder und Stock flanierten. Heute ist das Gesellschaftshaus ein Haus der Musik und zentraler Ort vielfältiger kultureller Veranstaltungen.

Gruson-Gewächshäuser

Im Klosterbergegarten befinden sich auch die Gruson-Gewächshäuser, in denen etwa 5.000 tropische und subtropische Pflanzen von sechs Kontinenten zu bewundern sind. In den zehn Schaugewächshäusern leben außerdem Kaimane, Pfeilgiftfrösche, Chamäleons und exotische Fische. Der Magdeburger Industrielle Hermann Gruson begann bereits 1891 mit einer exotischen Pflanzensammlung, an der sich Magdeburgerinnen, Magdeburger und Gäste noch heute erfreuen.
Veranstaltungen · Klosterbergegarten mit Gruson-Gewächshäusern

Was demnächst hier stattfindet.

Alle Veranstaltungen →