Auf einen Blick Als ältestes noch bestehendes Museum der Landeshauptstadt bewahrt das Haus mehr als 380.000 Objekte aus Geologie, Mineralogie, Paläontologie, Botanik und Zoologie – eine der größten naturkundlichen Sammlungen Sachsen-Anhalts. Zu den Höhepunkten des Rundgangs zählen das Skelett eines Plateosaurus, ein lebensgroßes Buckelwalmodell sowie Präparate von Giraffen und Elefanten. Wechselnde Sonderausstellungen ergänzen die Dauerausstellung. Im benachbarten Kulturhistorischen Museum wartet zudem das berühmte "Magdeburger Einhorn".

Das Museum für Naturkunde Magdeburg zählt zu den wichtigsten naturwissenschaftlichen Einrichtungen Sachsen-Anhalts. Im Herzen der Stadt gelegen, lädt es dazu ein, die Entwicklung des Lebens auf der Erde nachzuvollziehen und die Vielfalt von Tieren, Pflanzen, Mineralien und Fossilien kennenzulernen. Gemeinsam mit dem Kulturhistorischen Museum bildet es einen bedeutenden Kulturstandort in Magdeburg.

Beeindruckende Sammlungen und große Entdeckungen

Mit mehr als 380.000 Objekten verfügt das Museum über eine der größten naturkundlichen Sammlungen des Landes. Die Bestände umfassen unter anderem Geologie, Mineralogie, Paläontologie, Botanik und Zoologie. Besucherinnen und Besucher begegnen hier gewaltigen Fossilien, seltenen Mineralien, präparierten Tieren sowie umfangreichen wissenschaftlichen Sammlungen.

Zu den eindrucksvollsten Exponaten zählen das Skelett eines Plateosaurus, ein lebensgroßes Modell eines Buckelwals sowie Präparate von Giraffen, Elefanten und zahlreichen weiteren Tierarten. Der Rundgang führt von den geologischen Grundlagen unseres Planeten bis zur beeindruckenden Artenvielfalt der Gegenwart.

Ein traditionsreicher Ort des Wissens

Als ältestes heute noch bestehendes Museum der Landeshauptstadt besitzt das Haus eine lange wissenschaftliche Tradition. Seine Sammlungen dokumentieren die Naturgeschichte der Erde und leisten zugleich einen wichtigen Beitrag zur Forschung und Bewahrung naturkundlicher Zeugnisse.

Durch wechselnde Sonderausstellungen eröffnet das Museum regelmäßig neue Perspektiven auf naturwissenschaftliche Themen und ergänzt die Dauerausstellung um aktuelle Fragestellungen.

Für kulturinteressierte Städtereisende und Familien

Das Museum für Naturkunde Magdeburg verbindet wissenschaftliche Inhalte mit anschaulichen Erlebnissen. Es ergänzt den Besuch der Stadt um eine naturwissenschaftliche Perspektive und bietet eine abwechslungsreiche Station für Familien, Paare und kulturinteressierte Gäste.

Tipp: Halten Sie im benachbarten Kulturhistorischen Museum Ausschau nach dem berühmten "Magdeburger Einhorn". Der vermeintliche Einhornfund aus dem 17. Jahrhundert entpuppte sich später als fantasievoll zusammengesetztes Fossil.

Häufige Fragen

Was Sie wissen wollen.

Was gibt es im Museum für Naturkunde Magdeburg zu sehen?

Zu sehen sind Fossilien, Mineralien, Tierpräparate, Pflanzen- und Insektensammlungen sowie zahlreiche naturwissenschaftliche Ausstellungsobjekte.

Welche Highlights erwarten Besucherinnen und Besucher?

Besonders eindrucksvoll sind das Plateosaurus-Skelett, das Modell eines Buckelwals sowie die großen Tierpräparate im Saal der Tiere.

Für wen eignet sich ein Besuch?

Das Museum richtet sich an Familien, Paare, Schulklassen sowie natur- und kulturinteressierte Gäste jeden Alters.

Gibt es wechselnde Sonderausstellungen?

Ja, regelmäßig ergänzen Sonderausstellungen die Dauerausstellung und setzen unterschiedliche naturwissenschaftliche Schwerpunkte.

Warum ist das Museum für Naturkunde Magdeburg besonders?

Es ist das älteste heute noch bestehende Museum der Landeshauptstadt und beherbergt eine der größten naturkundlichen Sammlungen Sachsen-Anhalts.