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Entlang der Elbe

Einen Tag am Fluss treiben lassen.

Magdeburg und die Elbe gehören einfach zusammen. Der Fluss zieht die Menschen in seinen Bann. Wer ihm folgt, kann Schritt für Schritt Neues entdecken, findet Entspannung und erlebt überraschendeMomente am Wegesrand. Ein Tag an der Elbe verspricht viel Abwechslung.

An der Elbe flanieren – das geht am besten auf der Promenade. Hierher strömen Magdeburgerinnen und Magdeburger ebenso wie ihre Gäste, wenn es sie ans Wasser zieht. Man lässt sich gern mitreißen und genießt die beeindruckende Aussicht auf beide Ufer. Im Herzen der Elbestadt ragen auf der Stadtseite entlang des glitzernden Flusses historische Bauwerke wie der Dom und das Kloster Unser Lieben Frauen in den Himmel. Gegenüber öffnet sich der Blick auf das Landesfunkhaus des Mitteldeutschen Rundfunks, den Albinmüller-Turm und die Eventlocation Hyparschale – ein filigranes Wunderwerk der Architektur aus Glas, Metall und Beton.

Stärkung am Fluss

Für einen gemütlichen Start in den Tag bietet sich an dieser Stelle das Café Franz an. Der Name des Cafés am gläsernen Elbbalkon ist ein Hinweis auf das französische Flair, das hier zu Hause ist. Auf der Frühstückskarte stehen Croissants, Baguettes und Boules Rustiques. Gut gestärkt führt der Weg weiter zum Petriförder, einem lebendigen Treffpunkt mit Stellplätzen für Camper, die zu den begehrtesten der Region zählen. Hier legen auch die Ausflugsschiffe der Weißen Flotte an. Sie schippern flussaufwärts am Dom und an der Spitze des Rotehornparks vorbei oder steuern flussabwärts in Richtung Wasserstraßenkreuz Magdeburg.

Kurs auf Entspannung

Im Fahrplan der Weißen Flotte finden sich zudem mehrere Highlights. Abendtouren, Stadtfahrten und kulinarische Extras versprechen entspannte Auszeiten auf dem Wasser. Besonders beliebt sind die „Fahrten ins Wochenende“. Bei Loungemusik und mit exklusiven Cocktails, die nur bei diesen Ausflügen gemixt werden, geht es entspannt ab Petriförder über den Anleger im Stadtteil Buckau über die Stadtgrenze hinaus bis zum Örtchen Schönebeck-Frohse. Bei den „Fahrten in den Abend mit Gaumenfreuden“ gleitet das Schiff an mehreren Terminen rund drei Stunden über die Elbe, während an Bord wechselnde Buffets angerichtet werden. Die Gäste erwarten verschiedene Themenabende, darunter mediterrane Spezialitäten, American, Street Food und BBQ.

Die Geschichte von Otto

An der Elbuferpromenade wartet der nächste Höhepunkt. Vom Petriförder führt ein kurzer Spaziergang entlang des Flusses bis zur Lukasklause. Das markante Gebäude mit seinem Festungsturm ist nicht zu verfehlen. Im mittelalterlichen Gemäuer des Otto- von-Guericke-Zentrums verbinden sich Gegenwart und Geschichte. Das angeschlossene Museum präsentiert Magdeburgs Historie und Wissenswertes rund um Otto von Guericke, den berühmten Bürgermeister und Naturwissenschaftler. Auf zwei Etagen werden seine bahnbrechenden Experimente gezeigt – darunter die Magdeburger Halbkugeln. Nachbauten und interaktive Exponate machen sie greifbar, und es wird auch erklärt, was es mit den „zwei Ottos“ auf sich hat: Neben Guericke hat auch Otto der Große in der Elbestadt deutliche Spuren hinterlassen.

Schlemmen am Fluss

Ein kurzer Spaziergang flussabwärts führt weiter zum Daniel’s. Das Restaurant überzeugt mit gemütlichen Innenräumen, Aussicht ins Grüne und deutsch-mediterraner Küche. Die Gäste schauen auf Ausflugsschiffe, Jachten und Kanuten, die auf der Elbe vorbeiziehen. Den besten Blick auf den Fluss bietet die erhöhte Terrasse, eine Etage tiefer sitzt man näher am Wasser und erlebt das Treiben auf dem Uferweg aus nächster Nähe. Auf der anderen Elbseite fällt der Jahrtausendturm mit dem markanten Knick in der Spitze ins Auge. Mit seinen 60 Metern Höhe ist er das weltweit größte Holzbauwerk. Was die Menschheit in den vergangenen 6.000 Jahren technisch bewegt hat, wird hier anschaulich erlebbar. Rundherum erstreckt sich der Elbauenpark, eines der beliebtesten Ausflugsziele der Stadt.

Ingenieurskunst zum Anfassen

Magdeburg hat als Industriestadt Geschichte geschrieben. Davon zeugen stille Zeitzeugen am Ufer, wie die „Gustav Zeuner“, der letzte erhaltene Kettenschleppdampfer auf der Elbe. Er erzählt von einer Epoche, in der Ingenieurskunst die Stadt prägte. Am Petriförder zeigt zudem der Nachbau einer historischen Schiffsmühle, wie früher die Strömung der Elbe zum Kornmahlen genutzt wurde.

Pferderennbahn im ältesten Park

Auch das sollte man sich nicht entgehen lassen: Im Herrenkrug lässt sich bei einem Spaziergang oder Picknick unter alten Bäumen wunderbar abschalten. Der Herrenkrugsteg verbindet das Ufer am Industriehafen mit der ältesten Parkanlage auf der Ostseite. Die eindrucksvolle Brückenkonstruktion entstand 1999 zur Bundesgartenschau. Zu den Anziehungspunkten zählt hier die Pferderennbahn von 1906. Im Jahr 2026 feiert der Magdeburger Renn- Verein sein 120-jähriges Bestehen mit besonderen Aktionen und einem Jubiläumsrenntag im Juni.




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