Gigantische Technik, beeindruckende Dimensionen und jede Menge Ingenieurskunst: Das Schiffshebewerk Magdeburg-Rothensee zählt zu den außergewöhnlichsten Bauwerken an der Elbe. Im Interview gibt Stefan Kutz, leitender technischer Ingenieur am Schiffshebewerk, spannende Einblicke in den Arbeitsalltag an diesem technischen Denkmal, erklärt die Faszination hinter der 5.400 Tonnen schweren Anlage und verrät, wann sich ein Besuch besonders lohnt.
Sie arbeiten täglich am Magdeburger Schiffshebewerk – was fasziniert Sie persönlich am meisten daran?
Die Begeisterung der Besucher und die Leidenschaft meiner Mitarbeiter für das technische Denkmal.
Was bringt Besucher hier regelmäßig zum Staunen – obwohl sie vielleicht dachten, sie hätten schon alles gesehen?
Allgemein: Die bewegte Masse von 5.400 t, das ist unvorstellbar viel!
Für viele wirkt das Hebewerk wie ein riesiger Koloss – wie würden Sie seine Funktionsweise in einem Satz erklären?
Das Filigrane steckt im Detail: Die Konstruktion ist so innovativ durchdacht, dass wenig Energie und Materialverschleiß zum Antrieb notwendig sind. Die Bedienung erfolgt für die Mitarbeiter schonend elektromechanisch ferngesteuert mit einem Knopfdruck.
Hand aufs Herz: Ist das Schiffshebewerk heute eher ein technisches Wunder – oder schon ein bisschen ein „Dinosaurier“?
Auch wenn die Idee aus den 20er-Jahren des vorherigen Jahrhunderts stammt, strahlt die Innovation der damaligen Zeit immer noch nach. Durchdacht konstruiert, robust gebaut und liebevoll gepflegt ist es zuverlässig im Einsatz.
Wann ist der beste Moment, um das Schiffshebewerk zu erleben – und was sollte man dabei auf keinen Fall verpassen?
Wenn die Weiße Flotte mit ihrer „MS Sachsen-Anhalt“ einfährt – ein Erlebnis als Passagier und außenstehender Betrachter zugleich.
Sie arbeiten täglich am Magdeburger Schiffshebewerk – was fasziniert Sie persönlich am meisten daran?
Die Begeisterung der Besucher und die Leidenschaft meiner Mitarbeiter für das technische Denkmal.
Was bringt Besucher hier regelmäßig zum Staunen – obwohl sie vielleicht dachten, sie hätten schon alles gesehen?
Allgemein: Die bewegte Masse von 5.400 t, das ist unvorstellbar viel!
Für viele wirkt das Hebewerk wie ein riesiger Koloss – wie würden Sie seine Funktionsweise in einem Satz erklären?
Das Filigrane steckt im Detail: Die Konstruktion ist so innovativ durchdacht, dass wenig Energie und Materialverschleiß zum Antrieb notwendig sind. Die Bedienung erfolgt für die Mitarbeiter schonend elektromechanisch ferngesteuert mit einem Knopfdruck.
Hand aufs Herz: Ist das Schiffshebewerk heute eher ein technisches Wunder – oder schon ein bisschen ein „Dinosaurier“?
Auch wenn die Idee aus den 20er-Jahren des vorherigen Jahrhunderts stammt, strahlt die Innovation der damaligen Zeit immer noch nach. Durchdacht konstruiert, robust gebaut und liebevoll gepflegt ist es zuverlässig im Einsatz.
Wann ist der beste Moment, um das Schiffshebewerk zu erleben – und was sollte man dabei auf keinen Fall verpassen?
Wenn die Weiße Flotte mit ihrer „MS Sachsen-Anhalt“ einfährt – ein Erlebnis als Passagier und außenstehender Betrachter zugleich.
← Zurück zum Magazin Aktualisiert · 28. September 2026
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